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Ganz Aktuell

Flyer "10 Gründe nicht die AfD zu wählen..."

 

Flyer "Was wäre Weimar ohne..."

 

Von AfD bis Querdenker:innen: neue Ausstellung des vvn-bda gibt einen Überblick über neueste neofaschistische Entwicklungen in Deutschland

Wissenswertes

Rechtsextremismus
und Zivilgesellschaft
in Deutschland, Thüringen,
Weimar und Weimarer Land

Veranstaltungshinweis: Foyergespräch im DNT

Auch in der Spielzeit 2022/23 setzen das DNT Weimar und das Institut für Zivilgesellschaft Jena ihre gemeinsame Reihe "Foyergespräche" fort.

Unter der Überschrift "Gewaltmonopol und Machtverhältnisse" kreist die nächste Veranstaltung um die Frage, wie die Polizei mit institutionellem Rassismus umgeht oder umgehen könnte. Studien zeigen, dass auch die Polizei nicht frei von Rassismus ist. Teils gegen erhebliche Widerstände gibt es jedoch immer wieder Versuche, das zu ändern.

Leon Rosa Reichle (IDZ) spricht an diesem Abend mit Vincent Bababoutilabo vom Berliner Bündnis "Ihr seid keine Sicherheit", Jens Bergmann (Professor an der Polizeiakademie Niedersachsen) und Doreen Denstädt von der Thüringer Polizeivertrauensstelle.

DNT Weimar, Foyer, Mittwoch, 21. September, 20 Uhr

Rundbrief11.09.'22:

Liebe Mitstreiter*innen und Interessierte, seid herzlich eingeladen zu folgenden Veranstaltungen:


"Leben nach dem Überleben"

Musik, Film und Gespräch

Wie lebt man als Überlebender des Holocausts weiter? Wenn der Überlebenskampf vorbei ist? Wenn man wieder frei ist, aber erst einmal nichts damit anfangen kann? Eva Stockers Film "Leben nach dem Überleben" thematisiert die anfängliche Verlorenheit und den emotionalen und ökonomischen Wiederaufbau von Überlebenden.

Éva Fahidi-Pusztai - Auschwitz- und Buchenwaldüberlebende (Ungarn)
Eva Stocker - Holocaustüberlebende und Filmregisseurin, Gesprächsführung (Schweiz)

Dienstag, 13. September 2022, 19.00 Uhr, mon ami Weimar

www.achava-festspiele.de/termin/2022-09-13-1900

 


Schreiben gegen das Vergessen

80 Jahre nach dem Beginn der Deportationen aus Thüringen in die nationalsozialistischen Ghettos und Vernichtungszentren wird in Weimar an die betroffenen Menschen jüdischen Glaubens und jüdischer Herkunft erinnert.

Die Namen der Ermordeten - insgesamt mehr als 2.500 - werden in einer von der Frankfurter Künstlerin Margarete Rabow entwickelten partizipativen Aktion mit Kreide auf den Stéphane-Hessel-Platz geschrieben.
Das BgR und andere Initiativen sind mit Infoständen vor Ort.

Wir rufen Euch und Sie/ Bewohner*innen und Gäste der Stadt auf, sich an der Aktion zu beteiligen! Für eine Beteiligung an der Schreibaktion ist eine Anmeldung erforderlich unter:
https://schreiben-gegen-das-vergessen.eu/anmeldung-weimar/

Montag, 19. September 2022, (Brückentag in Thüringen!) 10 - 16 Uhr, Stephane-Hessel-Platz

 

"Wie Kohlestücke in den Flammen des Schreckens"

Musik, Lesung und Gespräch

Ein Bild geht um die Welt. Es zeigt Überlebende im Konzentrationslager Buchenwald, wenige Tage nach der Befreiung durch die US-Armee, darunter auch Naftali Fürst. Seinen Weg dorthin und das Leben danach erzählt er auf beeindruckende Weise in seinem Buch "Wie Kohlenstücke in den Flammen des Schreckens", überraschend sachlich, aber nie emotionslos.

Naftali Fürst - Auschwitz- und Buchenwaldüberlebender (Israel)
Nadja Robiné - Schauspielerin des Deutschen Nationaltheaters Weimar

www.achava-festspiele.de/termin/2022-09-20-1900a

Dienstag, 20. September 2022, 19.00 Uhr, mon ami Weimar


74. Baumpflanzaktion

"Für jeden beschädigten Baum werden wir vier neue nachpflanzen", sagte die Geschäftsführerin des Lebenshilfe-Werks Weimar/ Apolda Rola Zimmer nach der hinterhältigen Schändung von Gedenkbäumen im Juli.

Mit dem Gedenkprojekt "1000 Buchen" pflanzen seit über 20 Jahren Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Bäume. Damit entsteht Stück für Stück ein lebendiger Erinnerungsweg, der dem Gedenken an die Opfer der Todesmärsche und des "Euthanasie"-Mordprogramms der Nationalsozialisten gewidmet ist.
Naftali Fürst, Zeitzeuge und Überlebender der Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald, wird den 171. Gedenkbaum pflanzen. Zu seinen Ehren wird auch der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow an der Pflanzaktion teilnehmen.

Mittwoch, 21. September 2022, 14.00 Uhr, Andersenstraße Weimar

 

Viele Grüße Christine Schild für den Sprecher*innenrat

Rundbrief 29.08.'22:

Liebe Mitstreiter*innen und Interessierte,

 

Radtour wider das Vergessen

Das BgR lädt recht herzlich ein zur diesjährigen Radtour "Wider das Vergessen". In mahnender Erinnerung an den letzten Todesmarsch aus dem KZ Buchenwald, bei dem im April 1945 mehr als 4000 Menschen durch Thüringen getrieben wurden, führt die traditionelle Gedenktour in diesem Jahr von Weimar nach Jena. Stationen sind Erinnerungsstätten und Gedenkstelen in Lehnstedt, Großschwabhausen und Jena.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Rückfahrt ab Jena erfolgt individuell per Bahn ab ca. 16.30 Uhr.

Länge der Strecke: ca. 25 km, mittelleicht. Bitte auf Verkehrstüchtigkeit der Fahrräder und geeignete Kleidung wie Regen- und Sonnenschutz achten. Getränke und Verpflegung / Picknick bitte selbst mitbringen, den Mund-Nasenschutz für die Bahnfahrt nicht vergessen. Wer möchte, kann Blumen für das Gedenken mitbringen.

Kooperationspartner: Gedenkstätte Buchenwald, Aktionsnetzwerk Jena, ADFC Weimar

Samstag, 03. September 2022 Treff: 9.30 Uhr vor dem mon ami, Goetheplatz

 

WERWOLF-KOMMANDOS - DER DISKURS

Szenisches Diskursprogramm zu Strafprozessen gegen rechten Terror. Erneut thematisiert das KUNSTFEST WEIMAR rechten Terror in Deutschland und dessen Aufarbeitung in Gesellschaft, Politik und im Gerichtssaal.
Die Regisseurin Marie Schwesinger und ihr Team beschäftigen mit dem Prozess um die Ermordung Walter Lübckes und den Angriff auf Ahmed I., mit dem Prozess gegen den Bundeswehrsoldaten Franco A. sowie mit dem Prozess gegen den rechtsextremen Attentäter auf die Synagoge, den Kiez-Döner und andere Orte in Halle sowie dem NSU 2.0 Prozess.

In szenischen Lesungen beleuchten Schauspieler*innen in Zusammenarbeit mit Weimarer Bürger*innen einzelne Aspekte der Prozesse und untersuchen angrenzende Themengebiete, wie die Verschränkung von Rechtsextremismus und Antifeminismus sowie historische Querverbindungen demokratiefeindlicher Gewalt.
Infos:https://www.kunstfest-weimar.de/programm/ dort unter "Diskurs"

25.08. - 08.09.2022, jeweils 18 Uhr, Theaterplatz Weimar, DNT Weimar, Angerdreieck Erfurt

 


Schreiben gegen das Vergessen

80 Jahre nach dem Beginn der Deportationen aus Thüringen in die nationalsozialistischen Ghettos und Vernichtungszentren wird in Weimar an die betroffenen Menschen jüdischen Glaubens und jüdischer Herkunft erinnert. Die Namen der Ermordeten - insgesamt mehr als 2.500 - werden in einer von der Frankfurter Künstlerin Margarete Rabow entwickelten partizipativen Aktion mit Kreide auf den Stéphane-Hessel-Platz geschrieben.

Das BgR und andere Initiativen sind mit Infoständen vor Ort. Wir rufen Euch und Sie/ Bewohner*innen und Gäste der Stadt auf, sich an der Aktion zu beteiligen!

Für eine Beteiligung an der Schreibaktion ist eine Anmeldung ab 11.09.22 erforderlich: https://schreiben-gegen-das-vergessen.eu/

Montag, 19. September 2022, 10 - 16 Uhr, Stephane-Hessel-Platz



"Im Blick - Thüringens extrem rechte Szene"
Um die Schwerpunkte extrem rechter Aktivitäten in Thüringen aufzuzeigen und zu dokumentieren, stellt mobit das neue Format "Im Blick - Thüringens extrem rechte Szene" vor. Geplant ist ein vierteljährlicher Erscheinungsturnus der Dokumentation.https://mobit.org/im-blick-1/


Viele Grüße
Christine Schild
für den Sprecher*innenrat

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Zeitzeugengespräch

Di, 20.09.22, 19 Uhr

mon ami, Weimar

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