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Ganz Aktuell

Flyer "10 Gründe nicht die AfD zu wählen..."

 

Flyer "Was wäre Weimar ohne..."

 

Von AfD bis Querdenker:innen: neue Ausstellung des vvn-bda gibt einen Überblick über neueste neofaschistische Entwicklungen in Deutschland

Wissenswertes

Rechtsextremismus
und Zivilgesellschaft
in Deutschland, Thüringen,
Weimar und Weimarer Land

Bündnisse gegen Rechts fordern Abschaffung des Verfassungsschutzes

Zivilgesellschaft stärken – Verfassungsschutz abschaffen. Madeleine Henfling und Harald Zeil, SprecherInnen der Thüringer Bündnisse, Initiativen und Netzwerke gegen Rechts erklären nach der Anhörung im Innenausschuss (am 16. mai 2014; d.R.) des Thüringer Landtages zum Verfassungsschutzgesetz: „Erneut ist deutlich geworden, dass Nazismus, Rassismus und jegliche andere Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit nicht durch einen im Geheimen agierenden Verfassungsschutz sondern nur durch eine starke Zivilgesellschaft bekämpft werden können.“ – Den vollständigen Text könnt ihr auf der Internetseite der Vernetzung der Thüringer Bündnisse, Initiativen und Netzwerke gegen Rechts weiterlesen.

Aufruf an alle demokratisch gesinnten BürgerInnen

Das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus Weimar veröffentlicht diesen Aufruf zu den anstehenden Europa- und Kommunalwahlen.

Lassen Sie uns gemeinsam verhindern, dass Rechtsextremisten und Rechtspopulisten in den Stadtrat, in den Kreistag und die Gemeinderäte sowie ins Europa-Parlament kommen!

Die rechtsextreme NPD gibt sich demokratisch, aber ihr wahres Ziel ist die Beseitigung der Demokratie. Sie vertritt eine verfassungsfeindliche Ideologie, sie propagiert einen völkischen Kollektivismus und agiert fremdenfeindlich. Der Nationalsozialismus und seine Verbrechen werden verharmlost oder offen glorifiziert, Antisemitismus ist die Grundlage ihres hasserfüllten rechtsextremen Weltbildes. Rechtsextremismus bedeutet Drohung mit Gewalt, die auch vor Mord nicht zurückschreckt; 140 Tote durch rechtsextrem motivierte Gewalttaten sind seit 1989 in Deutschland zu beklagen.

Rechte Parteien – nicht nur aus Deutschland – streben ins Europaparlament, um in Wahrheit die europäische Gemeinschaft abzuschaffen. So auch die rechtspopulistische „Alternative für Deutschland“ (AfD). Rechtspopulismus ist Rassismus und Menschenfeindlichkeit im bürgerlichen Gewand, und so tritt die AfD mit dem Schüren homophober Ressentiments in die Lücke zwischen der rechtsextremen NPD und bürgerlichen Parteien. In Zeiten der europäischen Finanzkrise werden von ihr zentrale Grundrechte infrage gestellt, in Einwanderern oder Erwerbslosen Sündenböcke gefunden – Parolen wie „Stoppt die Armutszuwanderung in die Sozialsysteme“ oder „sozialer Bodensatz“ seien hier als Beispiele genannt.

Gehen Sie wählen, wählen Sie eine demokratische Partei! Geben Sie nur solchen Parteien und Kandidaten Ihre Stimme, die sich eindeutig zur Wahrung der Menschenwürde und der Menschenrechte bekennen und sich für mehr Demokratie in ganz Europa einsetzen. Demokratie ist unbequem. Sie funktioniert nur dann gut, wenn sich möglichst viele an ihr beteiligen und sich nachhaltig politisch engagieren.

Rechtsextreme und Rechtspopulisten sind keine Alternative!
Eine hohe Wahlbeteiligung verringert die Chance der Rechten, in die Parlamente zu kommen.

  1. Prof. Bjørn Waag (Opernsänger, DNT)
  2. Malte Jacobsen (Juso-Vorsitzender)
  3. Dr. Alexander Bierbach
  4. Antje Tillmann (CDU, MdB)
  5. Katja Seiler (Vorsitzende DIE LINKE. Apolda/Weimar)
  6. Eleonore Mühlbauer (MdL, SPD)
  7. Astrid Rothe-Beinlich (MdL, Vizepräsidentin des Thüringer Landtages, Bündnis 90/Die Grünen)
  8. Dirk Hauburg
  9. Stephan Illert (Vorsitzender CDU-Fraktion im Stadtrat Weimar)
  10. Michael Kirchner (Gerberstraße 1 e.V., Vorstand DIE LINKE. Apolda/Weimar)
  11. Sandro Witt (stellv. Vorsitzender des DGB Hessen-Thüringen)
  12. Jörg Geibert (Vorsitzender CDU Weimar)
  13. Dr. Johanna Scheringer-Wright (MdL, DIE LINKE.)
  14. Gerd Leonhardt
  15. Michael Schade (Mitglied des Kreistages Weimarer Land und des Stadtrates Apolda, DIE LINKE. Apolda/Weimar)
  16. Maurice Riesche (Student, Bauhaus-Universität Weimar)
  17. Dr. Philipp Langenscheidt
  18. Philipp Hanke
  19. Steffen Vogel (Mitglied des Stadtrates Weimar, DIE LINKE. Apolda/Weimar)
  20. Ines Wolfram (Mitglied des Sprecherrates des BgR Weimar)
  21. Juliane Haufe
  22. Dr. Gert Eisenwinder
  23. Hans-Ulrich Schneider
  24. Christine Schild (Theaterpädagogin)
  25. Martin Raasch (Mitglied des Sprecherrates des BgR Weimar)
  26. Anna Egli (Sozialwissenschaftlerin M.A.)
  27. Dr. Gisela Bock
  28. Dr. Johannes Bock
  29. Rikola-Gunnar Lüttgenau (stellv. Direktor Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora)
  30. Benjamin Seidel (Student, Bauhaus-Universität Weimar)
  31. Sabine Berninger (MdL, DIE LINKE.)
  32. Oswald W. Grube
  33. Rebekka Höfer (Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen Weimar)
  34. Rüdiger Eisenbrand (Bürgermeister der Stadt Apolda)
  35. Clarsen Ratz
  36. Andreas Grünwald
  37. Uwe Adler (Mitglied des Sprecherrates des BgR Weimar)
  38. Gerrlinde Rambow
  39. Martin Rambow
  40. Peter Franz
  41. Jana Körber
  42. Matthias Purdel (Thüringer FDP-Spitzenkandidat zur Europawahl)
  43. Alfred Bax (Mitglied des Sprecherrates des BgR Weimar)
  44. Niels Hesselbarth
  45. Ruth-Barbara Schlenker
  46. Beate Wichmann (Lehrerin, Vorstand Bündnis 90/Die Grünen Thüringen)
  47. Harald Zeil (Lehrer, Co-Sprecher der Vernetzung der Thüringer Bündnisse, Initiativen und Netzwerke gegen Rechts)
  48. Christina Haensel (Dipl.-Sozialpädagogin)
  49. Tobias Schläger
  50. Grit Rost
  51. Reinhard Schramm (Vorsitzender Jüdische Landesgemeinde Thüringen)
  52. Hilde Gürtler
  53. Andreas Leps (Vorsitzender Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat Weimar)
  54. Ulrike-Lilly Kossmann
  55. Matthias Altmann (Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft)
  56. Claudia Scheerschmidt (MdL, SPD)
  57. Peter Scharffenberg
  58. Marcel Buhlmann (Aktionsbündnis Gera gegen Rechts, DIE LINKE. Gera)
  59. Jan Tampe
  60. Regine Kanis (MdL, SPD)
  61. Dirk Möller (MdL, DIE LINKE.)
  62. Franziska Frölich

Internationaler Tag gegen Homophobie leutet Aktionswochen ein

Am 17. Mai 1990 beschloss die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation längst Überfälliges: Homosexualität aus der Liste der psychischen Krankheiten zu streichen. Der 17. Mai wurde zum Internationalen Tag gegen Homophobie ausgerufen.

Dennoch gibt es auch heute weltweit Diskriminierung und Gewalt gegen Menschen die nicht heterosexuell leben. In vielen Staaten steht Homosexualität unter Strafe, in einigen droht die Todesstrafe. Aber auch in Deutschland ist Diskriminierung für homosexuelle Menschen Alltag. „Schwul“ ist eines der meist gebrauchten Schimpfwörter und obwohl sich Homosexuelle einen Raum in der Öffentlichkeit erkämpft haben, wird ihnen mit Ablehnung und Empörung begegnet.

Diese richten sich gegen schwule und lesbische Menschen, u.a. weil sie durch ihre Sichtbarkeit, die eigene heterosexuelle Identität, die Einteilung der Menschen in Mann und Frau, männerdominierte Gesellschaftsstrukturen, patriarchale Männerbilder und Konstrukte wie Familie oder Ehe in Frage stellen. Der suggerierte Zwang und der Erwartungsdruck heteronormativem Rollenverhalten entsprechen zu müssen sowie die kaum vorhandenen Alternativen zum allgegenwärtigen Lebensentwurf üben einen enormen Druck aus. Menschen, die dem nicht entsprechen (wollen), wird ein offener Umgang mit ihrem sexuellen Sein erschwert.

Der Kampf gegen Homophobie darf also nicht nur den sichtbaren Hass gegen Homosexuelle im Auge haben, sondern er muss sich ganz klar gegen normierende Geschlechterrollen und gegen normierende sexuelle Identitäten richten. Wir solidarisieren uns mit den Betroffenen von homophober Gewalt und fordern die Freiheit der sexuellen Selbstbestimmung.

PROGRAMM

Samstag, 17. Mai, 2014, 15–18 Uhr
Straßenfest

mit Info­stän­den, Bü­cher­tisch und Live-Musik, vor dem Nike-Tem­pel, Goe­the­platz

Dienstag, 20. Mai 2014, 19 Uhr
Un_Ordnungen queerer Körper- und Begehrlichkeiten
Vortrag und Diskussion mit Dr. Lena Eckert (Wei­mar), Sen­de­saal Radio LOTTE Weimar, Nike-Tem­pel, Goetheplatz, Ein­tritt frei // Vor­stel­lung von Bea­triz Pre­cia­dos pro­vo­ka­ti­vem „kontra-se­xu­el­len Ma­nifest“. Wir wol­len ihre The­sen in Zu­sam­men­hang mit an­de­ren quee­ren An­sät­zen brin­gen und dis­ku­tie­ren, wie un­_or­dent­lich Kör­per und Be­geh­ren sein kön­nen und könn­ten. Wie funk­tio­niert eine Un­ter­schei­dung zwi­schen homo- und he­te­ro­se­xu­ell? Was heißt gen­der jen­seits von kul­tu­rel­len Nor­men von Weib­lich­keit und Männ­lich­keit? Und was oder wie ist eigent­lich Bi­se­xua­li­tät?

Donnerstag, 22. Mai 2014, 15 Uhr
Vielfältige Lebensweisen für Lehrer_innen
Workshop mit dem Schulaufklärungsprojekt „miteinanders“ Jena, Jugend- und Kulturzentrum „mon ami“, Goetheplatz, Anmeldung erbeten!

Donnerstag, 22. Mai 2014, 18 Uhr
Intergeschlechtlichkeit als soziales Phänomen
Vortrag und Diskussion mit Anja Gregor (Jena), Sen­de­saal Radio LOTTE Weimar, Nike-Tempel, Goetheplatz, Ein­tritt frei // Über die ge­gen­wär­ti­gen Si­tua­ti­on und damit die Patholo­gi­sie­rung und Zu­rich­tung in­ter­ge­schlecht­li­cher Men­schen und The­sen zur Be­grün­dung die­ses Um­gangs an­hand der his­to­ri­schen Ent­wick­lun­gen. An­schlie­ßend wer­den ei­ni­ge Ergebnis­se aus der ak­tu­el­len For­schung vor­ge­stellt.

Sonntag, 25. Mai 2014, 16 Uhr
„Schwule Rapper, es wird Zeit, dass wir Tacheles sprechen …“ – Männlichkeitsentwürfe und (Hetero-)Sexismus im deutschsprachigen Rap
Workshop mit Sookee (Berlin), Haus der Studierenden („M18“), Ma­ri­en­strasße 18, Ein­tritt frei // Der Input gibt einen Ein­blick in die Ent­ste­hung, Po­ten­tia­le und pro­ble­ma­ti­schen As­pek­te von Rap. Auf­bau­end auf Theo­ri­en zur Kon­struk­ti­on von Ge­schlecht und aus der kri­ti­schen Männerforschung wird der Zu­sam­men­hang von Männ­lich­keits­ent­wür­fen und (hetero-)sexistischen Images und Per­for­man­ces im deutsch­spra­chi­gen Rap the­ma­ti­siert. Hierbei geht der Input vor allem auf sprach­li­che Me­cha­nis­men ein, dis­ku­tiert die Ver­qui­ckung von Ge­walt und Sexualisierung und setzt sich mit dem As­pekt der Mehr­deu­tig­keit aus­ein­an­der: Wie sind Männ­lich­keits­vor­stel­lun­gen und (he­te­ro-​)se­xis­ti­sche Lines in Rap-​Tex­ten einzuordnen? Las­sen sie sich alle eins zu eins über­set­zen oder han­delt es sich um bloße Ironie? Welche Rolle spie­len hier ras­sis­ti­sche Dis­kur­se der Mehr­heits­ge­sell­schaft?

Montag, 26. Mai 2014, 19 Uhr
Mehrere Lieben?! Wie erzähle ich’s?
Rollenspiele zu Polyamorie mit Di­plom-Pädagogin Bet­ti­na Sto­sic und Diplom-Pädagogin Stefanie Krü­ger, an­schlies­send of­fe­ne Ge­sprächs­run­de, Sen­de­saal Radio LOTTE Weimar, Nike-Tempel, Goetheplatz, Ein­tritt frei // Wie er­klä­re ich mei­ner Fa­mi­lie am Mit­tags­tisch, dass ich zwei Part­ner habe und schwan­ger bin? Ich habe ein Date, bin voll ver­knallt – wie soll ich dann von mei­ner Be­zie­hung be­rich­ten? Und wie ver­kli­cke­re ich auf einer Party mei­nem Schwarm, dass ich gerne mit ihr nach Hause gehen, ich aber noch je­man­dem Be­scheid sagen möch­te? Mit sol­chen und an­de­ren ty­pi­schen Si­tua­tio­nen sehen sich kon­fron­tiert, die sich entschie­den haben, nicht-​mo­no­ga­me Be­zie­hun­gen zu füh­ren. Mit einem zwin­kern­den Auge möch­ten wir ge­mein­sam kurze Rol­len­spie­le in Szene set­zen, bei dem die Teil­neh­men­den sich aus­pro­bie­ren und er­le­ben kön­nen, wie schwie­rig es ist, tra­dier­te mo­no­ga­me Si­tua­tio­nen zu verän­dern. Je nach Be­darf wer­den die Work­shop­lei­te­rin­nen In­for­ma­tio­nen über Po­ly­amo­rie und ihre Be­zie­hungs­phi­lo­so­phie sowie über Mo­no­nor­ma­ti­vi­tät ein­streu­en. Wir freu­en uns auf einen span­nen­den Abend mit euch! Er­fah­rung mit oder ak­tu­el­les Prak­ti­zie­ren von Nicht-​Mo­no­ga­mie sind keine Teil­nah­me­vor­aus­set­zun­gen! Viel­mehr soll­ten eine prin­zi­pi­el­le Of­fen­heit und die Bereit­schaft zur Re­fle­xi­on ei­ge­ner Werte und Nor­men vor­han­den sein sowie die Be­reit­wil­lig­keit sich spie­le­risch dem Thema an­zu­nä­hern. Diplom-Pädagogin Bettina Stosic und Diplom-Pädagogin Stefanie Krüger stu­dier­ten Er­zie­hungs­wis­sen­schaft mit den Schwer­punk­ten Sozialpäd­ago­gik und Gen­der Stu­dies an der Mar­tin-​Lu­ther-​Uni­ver­si­tät Hal­le-​Wit­ten­berg. Zusam­men rea­li­sie­ren sie seit 2012 Ver­an­stal­tun­gen zu den The­men Po­ly­amo­rie, Mononormati­vi­tät und al­ter­na­ti­ve Le­bens-​ und Lie­bens­wei­sen.

Donnerstag, 29. Mai 2014, 19 Uhr
Queer und (Anti-)Kapitalismus
Buchvorstellung und Diskussion mit Heinz-Jürgen Voß, Sen­de­saal Radio LOTTE Weimar, Nike-Tempel, Goetheplatz, Ein­tritt frei // Die „Er­folgs­ge­schich­te“ der bür­ger­li­chen Ho­mo-​Emanzi­pa­ti­on in den west­li­chen In­dus­tri­e­staa­ten fällt mit der neo­li­be­ra­len Trans­for­ma­ti­on der Welt­wirt­schaft zu­sam­men. Wäh­rend vor allem weiße schwu­le Män­ner Frei­heits­ge­win­ne verbuchen, kommt es zu einem ent­so­li­da­ri­sie­ren­den Umbau der Ge­sell­schaft, ver­bun­den mit zu­neh­mend ras­sis­ti­schen Po­li­ti­ken im In­nern; zu­gleich dient der „Ein­satz für Frau­en-​ und Homorech­te“ als Be­grün­dung für mi­li­tä­ri­sche In­ter­ven­tio­nen im glo­ba­len Süden. Dabei waren es schon 1969 in der New Yor­ker Chris­to­pher Street „[S]chwar­ze und Drag Queens / Transgender of co­lour aus der Ar­bei­ter­klas­se“, die den Wi­der­stand gegen he­te­ro­nor­ma­ti­ve Aus­gren­zung und Ge­walt tru­gen und „sich in Ab­gren­zung zu wei­ßen Mit­tel­klas­se-​Schwu­len und [-]Les­ben ‚queer‘ nann­ten, lange bevor deren aka­de­mi­sche Nach­fah­ren sich diese Iden­ti­tät an­eig­ne­ten“ (Jin Ha­ri­ta­worn). Doch auch hier­zu­lan­de sind es die queer Peop­le of Color, die akti­vis­tisch wie theo­re­tisch ge­samt­ge­sell­schaft­li­che Per­spek­ti­ven jen­seits des gän­gi­gen Homona­tio­na­lis­mus ent­wi­ckeln. Hier­auf auf­bau­end dis­ku­tie­ren Voß und Wol­ter die Veränderungen der Ge­schlech­ter-​ und se­xu­el­len Ver­hält­nis­se der Men­schen unter zeit­lich konkre­ten ka­pi­ta­lis­ti­schen Be­din­gun­gen.

Samstag, 31. Mai 2014, 21 Uhr
Abschlussparty
Studentenklub „Kasseturm“, Goetheplatz, Eintritt: 4,00 Euro, für Musik sorgen Col­li­de und DJ_a­ne Pa­tri­zi­as

Infos // queerweimar.blogsport.de und auf der Facebookseite der AG Queer Weimar

Aktuell

 

 

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Sa, 27.01.24, 14 Uhr

Theaterplatz, Weimar

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