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Vorschau der Anti - AfD-Ausstellung "Keine Alternative"

Wissenswertes

Rechtsextremismus
und Zivilgesellschaft
in Deutschland, Thüringen,
Weimar und Weimarer Land

Nicht unwidersprochen!

Kirchheimer und Gäste protestierten gemeinsam gegen JN- und NPD-Veranstaltung

Dank an alle, die mit uns gemeinsam heute in Kirchheim gegen die JN- und NPD-Veranstaltung protestiert haben! Wir haben ein Zeichen gesetzt, dass wir das nicht unkommentiert geschehen lassen wollten. Und das ist gut so! Dank an die Kirchheimer für Kaffee und Kuchen :)

Danke für eine interessante Lesung!

Vortrag mit der Autorin und Architektin Celina Kress am 25. Oktober 2011 in der Bauhaus-Universität Weimar

Unsere Veranstaltung zu „Adolf Sommerfeld. Ein Freund Gropius'“ war ein Erfolg. Toller und interessanter Vortrag, interessiertes Publikum. Danke allen, die da waren und die mit vorbereitet haben! Vielen Dank für den sehr gelungenen und interessanten Vortrag, Frau Kress. Frau Schaller und Herr Simon-Ritz, Ihnen recht herzlichen Dank für die Organisation und die sehr gute Zusammenarbeit! Wir würden uns freuen, wenn wir mal wieder eine Veranstaltung zusammen machen könnten.

Angaben zum Buch // Celina Kress: Adolf Sommerfeld. Bauen für Berlin 1910–1970, Einzelveröffentlichung des Landesarchivs Berlin im Lukas Verlag, Hrsg. Uwe Schaper, 286 Seiten, 288 Abb., ISBN 978-3-86732-081-8, Euro 39,80

Das Glas war halbvoll

Pressemitteilung des BgR zu den Protesten am vergangenen Samstag, dem 15. Oktober 2011, in Weimar

„Das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus Weimar wertet die Proteste am vergangenen Samstag als Erfolg, auch wenn es nicht gelungen ist, die Nazis am Demonstrieren zu hindern. Nach einem Verbot durch die Stadt Weimar genehmigte letztendlich das Oberverwaltungsgericht die Nazi-Demo mit leicht veränderter Route. Auf scharfe Kritik stößt diese Entscheidung, da bei der Festlegung dieser Demoroute der Nazis durch das OVG ein Teil unseres angemeldeten Kundgebungsplatzes, des August-Baudert-Platzes, abgetrennt und somit den Nazis der Marsch in unmittelbarer Nähe gestattet wurde. Hier wurde ohne unsere Einbeziehung in unser Demonstratinsrecht eingegriffen. Dies verurteilen wir scharf und fragen uns, ob nun in Zukunft Kundgebungsanmeldungen nichts mehr wert sind, wenn durch ein Gericht so einfach darin eingegriffen werden kann. Das Vorgehen der Stadt gegen diese OVG-Entscheidung hat unsere volle Unterstützung und wir überlegen, ob wir selber rechtliche Schritte in die Wege leiten.
Dass sich am Samstag das gesamte so genannte bürgerliche Parteienspektrum bei den Protesten in Zurückhaltung übte, bedauern wir. Auch wenn die Mobilisierungszeit sehr kurzfristig war, ist es keine Entschuldigung, dass sich aus diesem Parteienspektrum kein Engagement entwickelt hat.
Mehr als 250 Menschen haben sich trotz allem an unseren friedlichen Aktionen beteiligt. Es lag wohl auch an unserer öffentlichen Mobilisierung, dass es am Ende nicht mehr als ca. 30 Nazis waren, die sich an deren Demonstration beteiligten. Dies ist ein Erfolg, den wir trotz Verfehlung des Maximalzieles, der Verhinderung eines solchen Nazi-Aufmarsches, nicht kleinreden wollen.
Vielen Dank an alle, die uns dabei unterstützt haben – in der Vorbereitung und am Tag selber! Vielen Dank ebenso an die Stadt, die erneut alles ihr Mögliche versuchte, die Nazis nicht marschieren zu lassen.“

Info // Wir treffen uns am Dienstag, 18.10.2011, 19 Uhr, im Jugend- und Kulturzentrum „mon ami“ zu einer Auswertungsberatung. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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Ein frohes Fest und eine gesundes und erfülltes neues Jahr!

 

22. Jan. 2020 / 18:30-20:00
Plenum (monami / Kleinkunstsaal)

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