Spenden

Verein zur Förderung von Demokratie und Toleranz e.V. Weimar und Weimarer Land
IBAN: DE30 8205 1000 0100 1409 39
BIC: HELADEF1WEM
Sparkasse Mittelthüringen


Social Media:
Facebook:
www.facebook.com/BgRWeimar
Twitter:
www.twitter.com/bgr_weimar
Instagram:
www.instagram.com/bgr_weimar

Ganz Aktuell

Flyer "10 Gründe nicht die AfD zu wählen..."

 

Flyer "Was wäre Weimar ohne..."

 

Von AfD bis Querdenker:innen: neue Ausstellung des vvn-bda gibt einen Überblick über neueste neofaschistische Entwicklungen in Deutschland

Wissenswertes

Rechtsextremismus
und Zivilgesellschaft
in Deutschland, Thüringen,
Weimar und Weimarer Land

 

Ostermarsch 2022

Weimar, Goetheplatz:

Samstag 16.04.2022 - 12.00 bis 14.00 Uhr

Initiative "Welt ohne Waffen"

Aufruf und Infos zu Ostermärschen in weiteren Städten:                               www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2022

 

Zeitzeugengespräch fällt aus wegen Krankheit!

"Hört, was Zeugen berichten"

Wir haben die besondere Ehre, mit Raymond Renaud aus Frankreich einen Zeitzeugen und Überlebenden des KZ Buchenwald zu Gast zu haben.

Als Mitglied der französischen Jungkommunisten wurde Raymond Renaud 1942 wegen der Verteilung von Flugblättern verhaftet, zu 13 Monaten Gefängnis verurteilt und den Besatzungsbehörden übergeben. Zuerst im Lager Compiègne-Royallieu interniert, wurde er im September 1943 in das KZ Buchenwald deportiert.
In verschiedenen Kommandos musste er Erdarbeiten, Forstarbeiten und in den Gustloff-Werken in Weimar Zwangsarbeit leisten.Anlässlich des 77. Jahrestages der Befreiung des KZ Buchenwald erzählt er seine Geschichte.

Das Gespräch mit Raymond Renaud wird aus dem Französischen übersetzt.
Wir bitten - mit Rücksicht auf das hohe Alter unseres Zeitzeugen - einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Veranstalter: Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus Weimar, Gedenkstätte Buchenwald/ Mittelbau Dora, Deutsch-französisches Kulturbüro in Thüringen Infos: https://liberation.buchenwald.de/was-stattfindet/raymond-renaud

Montag, 11. April 2022, 17 Uhr, mon ami Weimar


Baumpflanzaktion mit Éva Fahidi-Pusztai

Im Rahmen des Projektes "1000 Buchen" werden seit über 20 Jahren gemeinsam von Menschen mit und ohne Behinderung Bäume gepflanzt. Mit diesen Bäumen entsteht Stück für Stück ein lebendiger Erinnerungsweg, der dem Gedenken an die Opfer der Todesmärsche und des "Euthanasie"-Mordprogramms der Nationalsozialisten gewidmet ist.

Am 11. April 2022 wird Éva Fahidi-Pusztai, Ehrenbürgerin der Stadt Weimar, Zeitzeugin und Überlebende der Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald, eine Baumpatenschaft übernehmen. Sie pflanzt einen Apfelbaum zur Erinnerung an Ihre Schwester Gilike und Ihre Eltern Irma und Desiderius Fahidi, die 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ums Leben kamen.

Veranstalter: Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e.V. Infos: https://lebenshilfewerk-weimar-apolda.de/gedenkprojekt-1000-buchen/

Montag, 11. April 2022, 11 Uhr, Andersenstraße/Ecke Kromsdorfer Straße


Programm zum 77. Jahrestag der Befreiung des KZ Buchenwald

In einem umfangreichen Programm mit Filmen, Lesungen, Gesprächen, Vorträgen, Ausstellungen und thematischen Führungen wird der 77. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald begangen.

Jens-Christian Wagner, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, sagt: "Jahrestage dürfen nicht nur von Ritualen und Pathos geprägt sein. Sie sollen zum Nachdenken anregen - etwa darüber, was aus den Erfahrungen der Überlebenden von 1945 und ihrer Hoffnung auf eine friedliche, humane und einige Welt ohne Krieg, Rassismus und Antisemitismus geworden ist. Nachdenken braucht Wissen und Diskurs."

Veranstalter: Gedenkstätte Buchenwald/ Mittelbau Dora mit vielen Partnern Alle Veranstaltungen unter: https://liberation.buchenwald.de/

05. - 12. April 2022

Für Frieden und Solidarität mit der Ukraine

8. Kundgebung

Sonntag, 3. April, um 17 Uhr auf dem Theaterplatz

Russland hat seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg zu einem Vernichtungskrieg gegen die ukrainische Zivilbevölkerung und ihre Lebensgrundlagen eskaliert. Deshalb wollen wir auch am Sonntag, den 3.4. unsere Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung zum Ausdruck bringen, Betroffenen eine Stimme geben und über den Stand der Hilfsmaßnahmen und weitere Möglichkeiten aktiver Unterstützung informieren und beraten. Wir setzen Aufklärung https://www.youtube.com/watch?v=HXPZW7icaSc gegen Propaganda. Als Bürger der Kulturstadt Weimar zeigen wir unsere Solidarität auch mit künstlerischen Mitteln: https://www.youtube.com/watch?v=mArM6kELXEs und setzen uns im Dialog mit der Stadtverwaltung für eine bessere Koordination der gemeinsamen Hilfe und Unterstützung im Sinne der Betroffenen ein. Auch diesmal wird der Oberbürgermeister informieren und Fragen beantworten.

Wir wollen den Betroffenen helfen und wir haben die Hoffnung, dass unsere Aktionen als Teil der internationalen Solidarität zu einem schnellen Ende dieses Krieges beitragen.

Über 200 Weimarer Bürger haben sich bereits als Unterstützer der Initiative "Für Frieden und Solidarität mit der Ukraine" eingetragen. Dazu liegen Listen auf der Kundgebung aus. Alle können sich aktiv einbringen.

Initiative "Für Frieden und Solidarität mit der Ukraine"

Kontakt: Norman Heydenreich, Tel.: 0178 2667120, E-Mail: n.heydenreich(at)management-akademie-weimar.de

Aktuell

 

BgR-Plenum

7. Dez ´22, 19 Uhr

mon ami, Weimar

Wir unterstützen

Partner